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Bergbau- und Bau-Fachmesse zieht erfolgreiche Bilanz

IranConMin – der positive Trend hält an


München, 5. Dezember 2017 - Das Interesse an der IranConMin war auch 2017 ungebrochen: Rund 20.500 Besucher kamen auf die diesjährige Fachmesse für Bergbau, Baumaschinen und Bausysteme, die vom 4. bis 7. November in Teheran stattfand. Knapp 300 Aussteller aus 15 Ländern zeigten auf 16.000 Quadratmetern ihr Produktportfolio. Damit konnte die 13. Ausgabe der größten Bergbau- und Baumaschinen-Fachmesse in der Region den Aufwärtstrend vom Vorjahr beibehalten.

Die Bedeutung, die die IranConMin für den iranischen Markt besitzt, zeigte sich bereits bei der Messe-Eröffnung, an der hochrangige Regierungsvertreter wie der iranische Minister für Industrie, Bergbau und Handel Mohammad Shariatmadari teilnahmen. Besonders starkes Interesse galt dem Bergbau-Sektor, was auch die zeitgleich stattfindende Mining-Konferenz widerspiegelte. Hochkarätige Experten diskutierten dort zwei Tage lang über Chancen und Herausforderungen des Sektors, wobei ein Schwerpunkt auf dem Thema Umwelt lag. Im Iran gewinnt der effiziente und umweltschonende Abbau von Rohstoffen wie Eisenerz, Kupfer und Zink zunehmend an Bedeutung, um die wirtschaftliche Abhängigkeit von Erdöl zu reduzieren und die Qualität und Sicherheit von Leben und Arbeit zu erhöhen.

Mit der Sonderausstellung CET war in diesem Jahr China auf der IranConMin besonders stark vertreten, das neben Deutschland wichtigster ausländischer Handelspartner des Iran ist. 15 chinesische Unternehmen zeigten ihr Produktportfolio auf einem Gemeinschaftsstand, der von der China International Contractors Association (CHINCA) organisiert wurde. Daneben gab es einen weiteren chinesischen Messe-Pavillon mit rund 40 Ausstellern, sowie Gemeinschaftsstände für deutsche und italienische Firmen.

„Wir freuen uns sehr, dass das Interesse an der IranConMin unverändert anhält und die Besucher- und Ausstellerzahlen das hohe Niveau vom Vorjahr halten konnten. Ausländische Unternehmen sehen, dass der iranische Markt enormes Potential bietet und die Messe sich auch qualitativ sehr gut weiterentwickelt. Viele sind in diesem Jahr wiedergekommen, um die wachsenden Geschäftsbeziehungen zu vertiefen", sagt Peter Bergleiter, Geschäftsführer IMAG GmbH, die die IranConMin gemeinsam mit ihren Partnern Palar Samaneh Co. und IranMineHouse veranstaltet.

Nachdem im Januar 2016 ein Großteil der wirtschaftlichen Sanktionen gegen den Iran weggefallen war, konnte die Messe im Vorjahr 50 Prozent Zuwachs bei den Ausstellerzahlen verzeichnen. Dieser positive Trend hielt auch 2017 an, da viele ausländische Unternehmen die Chance nutzen wollen, sich auf dem Wachstumsmarkt Iran zu etablieren. Im Land herrscht ein hoher Modernisierungsbedarf, große Bauvorhaben und Infrastrukturprojekte sind in Planung, während gleichzeitig durch die Aufhebung der Sanktionen wieder Investitionen möglich sind.

Die nächste IranConMin findet vom 5. bis zum 8. November 2018 in Teheran statt. Weitere Informationen: www.iranconmin.de



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Industrieminister Mohammad Shariatmadari eröffnete die IranConMin 2017 im Beisein von Vertretern des iranischen Bergbauverbandes und Peter Bergleiter, Geschäftsführer IMAG GmbH (Mitte hinten) (Foto: IMAG GmbH)

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Messerundgang mit Industrieminister Mohammad Shariatmadari auf der IranConMin 2017 (Foto: IMAG GmbH)

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Fachgespräche am Stand von Rema Tip Top auf der IranConMin 2017 (Foto: IMAG GmbH)

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Auf der zweitägigen Mining-Konferenz diskutierten Bergbau-Experten über Chancen und Herausforderungen des Sektors (Foto: IMAG GmbH)

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Der Stand von Arvand Motors auf dem Außengelände der IranConMin 2017 (Foto: IMAG GmbH)

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Austausch auf dem deutschen Gemeinschaftsstand bei der Firma Steinert (Foto: IMAG GmbH)


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