IMAG – Pressemitteilung

 

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IranConMin feiert 25-jähriges Jubiläum

München/Teheran, 11. Juli 2019 – Vor einem Vierteljahrhundert öffnete die IranConMin zum ersten Mal ihre Tore: 1994 organisierte die deutsche Auslandsmessegesellschaft IMAG in Teheran die erste Ausgabe der Fachmesse für Baumaschinen, Bausysteme und Bergbau. Partner waren bereits damals der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) sowie der iranische Messeveranstalter Palar Samaneh Co. Seitdem hat sich die Veranstaltung zur Leitmesse für den Bau- und Bergbausektor in der Region entwickelt. Diesen Herbst feiert die Messe ihr 25-jähriges Jubiläum. Vom 31. Oktober bis 3. November 2019 treffen auf dem Tehran Permanent Fairground wieder nationale und internationale Aussteller mit iranischen Entscheidungsträgern und Experten aus dem Bau- und Bergbausektor zusammen.

Die IranConMin war eine der ersten großen Fachmessen im Iran und fand anfangs noch alle zwei Jahre statt. 2014 gingen die Veranstalter, zu denen seitdem auch der Verband IranMineHouse gehört, in einen jährlichen Turnus über, da die Nachfrage seitens der Aussteller und Besucher stetig zunahm. Inzwischen ist die Veranstaltung die größte und internationalste Fachmesse für Bau- und Bergbau in der Region, die auch vermehrt Besucher aus den Nachbarländern anzieht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Mining-Bereich, der im Iran traditionell große Bedeutung hat. Das Land verfügt über große Vorkommen an Eisenerz, Kupfer, Zink und Natursteinen.

Aussteller zeigen weiterhin Präsenz im Iran

2018 nutzten trotz der erschwerten Rahmenbedingungen rund 15.000 Fachbesucher und 200 Aussteller aus acht Ländern die Messe, um sich über neue Produkte zu informieren und Geschäftskontakte zu pflegen. „Im Laufe der vergangenen 25 Jahre hat das Messegeschäft im Iran aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Lage immer wieder ein Auf und Ab erlebt", erklärt Peter Bergleiter, Geschäftsführer des Veranstalters IMAG. „Wir beobachten derzeit bei den internationalen Messen im Iran, dass weiterhin viele Aussteller aus dem Ausland vor Ort sind. Denn um im Iran wirtschaftlichen Erfolg zu haben, ist es wichtig, auch in schwierigen Zeiten präsent zu sein und seine Geschäfte langfristig auszurichten. Und solange die EU ihre Sanktionen gegen das Land nicht reaktiviert, ist für europäische Unternehmen weiterhin legales Irangeschäft möglich", fügt Bergleiter hinzu.

Deutschland blickt auf eine lange Handelstradition mit dem Iran zurück. Besonders im Maschinen- und Anlagenbau bietet das Land nach wie vor reichlich Potential. 2018 stiegen die deutschen Maschinenexporte in den Iran sogar um 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auf der IranConMin 2019 haben deutsche Unternehmen wieder die Möglichkeit, im Rahmen eines German Pavilion auszustellen, der vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert und vom Maschinenbauverband VDMA unterstützt wird.

Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie unter www.iranconmin.de


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Pressebilder

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Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie der Organisatoren eröffnen 1994 die erste IranConMin (Foto: IMAG GmbH)
 
 
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Messebesucher auf der IranConMin 2018 (Foto: IMAG GmbH)
 
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Kupferminen in der iranischen Provinz Kerman - der Abbau von Kupfer hat im Iran eine lange Tradition (Foto: IMAG GmbH)
 
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